Ein Zufallsbefund in der Palliativversorgung ließ ein Forschungsteam in Greifswald aufhorchen: Bei einigen krebserkrankten Menschen schrumpften infizierte oberflächliche Tumoren nach einer Behandlung mit kaltem Plasma. Jetzt entschlüsseln sie, welche Moleküle dahinterstecken und ob Plasma direkt im OP eingesetzt werden kann, um verbliebene Krebszellen präzise zu zerstören.