Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)

Deutsche Krebsgesellschaft

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) ist die größte onkologische Fachgesellschaft in Deutschland. Der gemeinnützigen Organisation gehören rund 8000 Einzelmitglieder, 16 Landeskrebsgesellschaften und 39 Förderer an. Zu den Mitgliedern zählen nicht nur Ärztinnen und Ärzte aller medizinischen Fachgruppen, sondern auch Grundlagenforscherinnen und -forscher, Pflegekräfte, Psychologinnen und Psychologen sowie viele weitere Berufsgruppen, die am Thema Krebs arbeiten.

Patientenversorgung im Fokus

Ziel der Arbeit der Deutschen Krebsgesellschaft ist eine qualitativ hochwertige Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten. Die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert Zentren für die onkologische Versorgung von Patientinnen und Patienten, entwickelt Behandlungsleitlinien, fördert den Wissenstransfer in der Onkologie und erarbeitet verlässliche Patienteninformationen. Die Gründung ihrer Vorläuferorganisation, des Comités für Krebssammelforschung, vor mehr als 115 Jahren in Berlin, war der Start der organisierten Krebsforschung in Deutschland. Gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren ist die Deutsche Krebsgesellschaft Mitinitiator des Nationalen Krebsplans, der 2008 vom Bundesministerium für Gesundheit ins Leben gerufen wurde.

Im Strategiekreis der Nationalen Dekade gegen Krebs ist die Deutsche Krebsgesellschaft vertreten durch ihren Präsidenten, Professor Olaf Ortmann.

Professor Olaf Ortmann, DKG

Weitere Informationen zur Deutschen Krebsgesellschaft finden Sie unter www.krebsgesellschaft.de.

Professor Olaf Ortmann

„Wir wollen die Versorgung der Betroffenen weiter verbessern. Wir wollen Heilungschancen anbieten und setzen uns dafür ein, dass Forscherinnen und Forscher noch besser mit behandelnden Ärztinnen und Ärzten kooperieren. Die wissensgenerierende onkologische Versorgung bringt innovative Forschung zum Patienten. Und in den Versorgungsstrukturen werden wiederum Erkenntnisse gewonnen, die weitere wissenschaftliche Untersuchungen anstoßen. Das wird den Fortschritt in den nächsten zehn Jahren ausmachen.“