Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist die größte europäische Behörde im Bereich der Zulassung und Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten. Rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich hier für die sichere Versorgung der Patientinnen und Patienten ein. Das BfArM überprüft die Wirksamkeit, Sicherheit und Qualität von Arzneimitteln. Mit seinem Innovationsbüro unterstützt das BfArM vielversprechende neue Arzneimittel und Medizinprodukte gezielt im Sinne der Patientinnen und Patienten.

Patientensicherheit als oberstes Ziel

Auch nach der Zulassung wertet das BfArM neue Hinweise auf Gesundheitsrisiken systematisch aus und koordiniert Maßnahmen zur Risikominimierung. Neben der kontinuierlichen Verbesserung der Arzneimittelsicherheit durch Zulassung und Pharmakovigilanz sind die Risikobewertung von Medizinprodukten und die Genehmigung klinischer Prüfungen weitere Aufgaben des BfArM. In einer eigenen Forschungsabteilung beleuchtet das BfArM zudem weitere wichtige Fragen der Sicherheit und Wirksamkeit. Als selbstständige Bundesoberbehörde mit Sitz in Bonn gehört das BfArM zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

Weitere Informationen zum BfArM finden Sie unter www.bfarm.de.

Im Strategiekreis der Nationalen Dekade gegen Krebs ist das BfArM vertreten durch Professorin Julia Carolin Stingl

„Patientinnen und Patienten wollen neue Arzneimittel möglichst schnell nutzen können. Deshalb ist es unser gemeinsames Ziel, innovative Therapieformen schneller von der Forschung über die Zulassung in die Versorgung der Patientinnen und Patienten zu bringen. Dafür bewerten wir in internationalen Zulassungsverfahren Chancen und Risiken neuer Therapieoptionen und sind federführend an europäischen Forschungsprojekten beteiligt. Die Nationale Dekade gegen Krebs begrüßen wir als wichtigen Schritt, um Forschung für neue Therapiemöglichkeiten im Sinne der Patientinnen und Patienten weiter voranzubringen.“