Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V. (HKSH-BV)

Haus der Krebs-Selbsthilfe - Bundesverband e.V.

Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V.

Jährlich erkranken bundesweit etwa eine halbe Million Menschen an Krebs. Viele von ihnen brauchen Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung.

Hilfe durch lokale Selbsthilfegruppen

Informationen, Rat und die Möglichkeit zum Dialog mit anderen Betroffenen finden sie in den rund 1.500 Selbsthilfegruppen der Mitgliedsverbände des Hauses der Krebs-Selbsthilfe.

Als gemeinnütziger Verein steht das Haus der Krebs-Selbsthilfe unter der Schirmherrschaft der Stiftung Deutsche Krebshilfe. Sie ist auch Hauptförderer des Vereins und ermöglicht die Unabhängigkeit von den Interessen der Pharmaindustrie sowie anderer Wirtschaftsunternehmen des Gesundheitswesens.

Das Motto „Kompetenz unter einem Dach“ beschreibt die Arbeit des Hauses der Krebs-Selbsthilfe gut. Denn seit 2015 kommen hier zehn bundesweit organisierte Krebs-Selbsthilfeverbände zusammen, teilen Ressourcen, Erfahrungen und stimmen Verbandsaktivitäten ab. Ziel des Hauses der Krebs-Selbsthilfe ist es, nachhaltig auf eine Verbesserung der Versorgung der Krebspatientinnen und -patienten hinzuwirken.

Weitere Informationen zum Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V. finden Sie unter hausderkrebsselbsthilfe.de.

Im Strategiekreis der Dekade gegen Krebs ist der Haus der Krebs-Selbsthilfe - Bundesverband e.V. durch ihr Vorstandsmitglied Hedy Kerek-Bodden vertreten.

„Als Vorsitzende des Haus der Krebs-Selbsthilfe - Bundesverbands e.V. (HKSH-BV) bringe ich die Patienteninteressen in die Entscheidungsgremien von Politik und medizinischen Verbünden ein. Genauso wichtig ist es mir, Patienteninteressen auch in der Krebsforschung stärker vertreten zu können. Daher freut es mich sehr, in den Strategiekreis der Nationalen Dekade gegen Krebs berufen worden zu sein – ein Gremium, das sich schwerpunktmäßig mit diesem Aspekt befasst. Interessensvertretung verstehe ich dabei als eine Mitbestimmung im Sinne von „Nichts über uns ohne uns (Patienten)“.