Arbeitsgruppe „Große ungelöste Fragen der Krebsforschung“ nimmt Arbeit auf

Die Arbeitsgruppe definiert die wichtigsten Fragen der Krebsforschung und entwickelt einen Fahrplan für deren Bearbeitung.

Welche Forschungsschwerpunkte bieten besondere Chancen für Fortschritte in der Krebsmedizin? Wo bieten sie den größten Nutzen für die Menschen?

Diese und weitere Fragen möchte die aus Forscherinnen und Forschern unterschiedlicher Institutionen bestehende Arbeitsgruppe (AG) beantworten. Am 8. April startete die Arbeit mit einem Workshop im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Die Mitglieder der AG werden die wichtigsten Fragen der Krebsforschung definieren und einen Plan für deren Bearbeitung entwickeln.  

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Große ungelöste Fragen der Krebsforschung“ trafen sich am 8. April 2019 im Deutschen Krebsforschungszentrum.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Große ungelöste Fragen der Krebsforschung“ trafen sich am 8. April 2019 im Deutschen Krebsforschungszentrum.

DKFZ/Schwerdt

Geleitet wird die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. med. Michael Hallek (Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie), und Prof. Dr. med. Michael Baumann (Deutsches Krebsforschungszentrum).

Weitere Mitglieder sind:

Dr. Andreas Chlistalla, Roche Pharma AG

Prof. Dr. Angelika Eggert, Charité - Universitätsmedizin Berlin

Prof. Dr. Rainer Engers, Deutsche Krebsgesellschaft, Berlin

Prof. Dr. Florian Greten, Georg-Speyer-Haus, Frankfurt

Dr. Stefanie Houwaart, Haus der Krebsselbsthilfe, Bonn

Prof. Dr. Rudolf Kaaks, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg

Prof. Dr. Wolfgang Knauf, Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland, Berlin

PD Dr. Monika Klinkhammer-Schalke, Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e.V., Berlin

Prof. Dr. Brigitte Schlegelberger, Medizinische Hochschule Hannover

PD Dr. Dr. Daniel Stange, Universitätsklinikum Dresden

Prof. Dr. Dr. Michael von Bergwelt, Ludwig-Maximilians-Universität München

Die Arbeitsgruppe wird die aktuellen Herausforderungen sowie Wissenslücken in den einzelnen Themenfeldern der Krebsforschung identifizieren und wichtige Impulse für ihre künftige Ausrichtung geben.