Arbeitsgruppe "Prävention"

Die Arbeitsgruppe wird Strategien und Konzepte entwickeln, um Krebsneuerkrankungen besser zu verhindern.

Vorsitzende/ Themenpaten:

Weitere Mitglieder sind:

  • Prof. Dr. Peter Albers, Universitätsklinikum Düsseldorf
  • Prof. Dr. Hans Helge Bartsch, Universitätsklinikum Freiburg
  • Prof. Dr. Ulrike Haug, Leibnitz Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie, Bremen
  • Dr. Ulrike Helbig, Deutsche Krebsgesellschaft, Berlin
  • Andrea Hahne, Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V., Bonn
  • Prof. Dr. Peter Hillemanns, Medizinische Hochschule, Hannover
  • Prof. Dr. Alexander Katalinic, Universität Lübeck
  • PD Dr. Ute Mons, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg
  • PD Dr. Christian Pox, Medizinische Klinik – Krankenhaus St. Joseph-Stift, Bremen
  • Dr. Heidrun Thaiss, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln
  • Dr. Susanne Weg-Remers, Krebsinformationsdienst – Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg

Aufgabe:

Die Rate der Krebsneuerkrankungen ließe sich um bis zu 40 Prozent senken – wenn die angebotenen Maßnahmen zur Krebsprävention konsequent umgesetzt und ausreichend in Anspruch genommen würden.

Die Arbeitsgruppe wird deshalb Forschungsschwerpunkte definieren, die die Effektivität bestehender Präventionsprogramme verbessern, etwa bei Darmkrebs und Gebärmutterhalskrebs.  Zum anderen sollen die Präventionsmöglichkeiten durch innovative Strategien und Methoden weiter deutlich erhöht werden, insbesondere durch neue Möglichkeiten einer personalisierten, dem individuellen Risiko angepassten Vorsorge.

Im Fokus der Arbeitsgruppe stehen dabei zunächst Verbesserungen der Vorsorge und Früherkennung von Krebserkrankungen mit hohen Fallzahlen.

Aktuelle Agenda der Arbeitsgruppe

Im Verlauf des ersten Dekaden-Jahres haben die Expertinnen und Experten der AG nun prioritäre Forschungsschwerpunkte definiert. Mehr dazu

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Prävention trafen sich am 22. März 2019 im Bundesforschungsministerium.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Prävention trafen sich am 22. März 2019 im Bundesforschungsministerium.

BMBF/Rickel