Arbeitsgruppe "Große ungelöste Fragen der Krebsforschung"

Die Arbeitsgruppe definiert die wichtigsten Fragen der Krebsforschung und entwickelt einen Fahrplan für deren Bearbeitung.

Vorsitzende/Themenpaten:

Weitere Mitglieder sind:

  • Dr. Andreas Chlistalla, Roche Pharma AG
  • Prof. Dr. Angelika Eggert, Charité - Universitätsmedizin Berlin
  • Prof. Dr. Rainer Engers, Deutsche Krebsgesellschaft, Berlin
  • Prof. Dr. Florian Greten, Georg-Speyer-Haus, Frankfurt
  • Dr. Stefanie Houwaart, Haus der Krebsselbsthilfe, Bonn
  • Prof. Dr. Rudolf Kaaks, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg
  • Prof. Dr. Wolfgang Knauf, Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland, Berlin
  • PD Dr. Monika Klinkhammer-Schalke, Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e.V., Berlin
  • Prof. Dr. Brigitte Schlegelberger, Medizinische Hochschule Hannover
  • PD Dr. Dr. Daniel Stange, Universitätsklinikum Dresden
  • Prof. Dr. Dr. Michael von Bergwelt, Ludwig-Maximilians-Universität München

Aufgabe:

Die Arbeitsgruppe wird die wichtigsten Fragen der Krebsforschung definieren und einen Fahrplan für deren Bearbeitung entwickeln. Vor dem Hintergrund der besonderen Stärken der deutschen Forschungsszene wird sie herausarbeiten, welche Forschungsschwerpunkte besondere Chancen bieten und den größten Nutzen für die Menschen versprechen.

In gemeinsamen Workshops mit Forscherinnen und Forschern wird die Arbeitsgruppe die aktuellen Herausforderungen sowie Wissenslücken in den einzelnen Themenfeldern der Krebsforschung identifizieren und wichtige Impulse für ihre künftige Ausrichtung geben.

Aktuelle Agenda der Arbeitsgruppe

Im Verlauf des ersten Dekaden-Jahres haben die Expertinnen und Experten der AG nun prioritäre Forschungsschwerpunkte definiert. Mehr dazu

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Große ungelöste Fragen der Krebsforschung“ trafen sich am 8. April 2019 im Deutschen Krebsforschungszentrum.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Große ungelöste Fragen der Krebsforschung“ trafen sich am 8. April 2019 im Deutschen Krebsforschungszentrum.

DKFZ/Schwerdt